Ein Kind, dessen Mutter von Piraten entführt worden ist, wächst allein mit seinem Vater auf.
Der Junge heisst Flavius. Statt Liebe erhält er von seinem Vater, dem er in seinem Schustergeschäft hilft, nur wütende Schimpftiraden – und das täglich.
Sein Vater hält ihn für einen Versager, weil er anders ist und sich von allen übers Ohr hauen lässt. Er versäumt keine Gelegenheit ihn ständig daran zu erinnern.
Eines Tages beschliesst Flavius, seinen Vater und seine Heimat, Grünholz, zu verlassen, weil er sich sowieso nicht verstanden fühlt.
Auf seiner langen Reise begegnet er Sklavenhändler, Menschenfresser und Drachen.
Sein Weg führt ihn wieder zurück zu seiner Heimatstadt, Grünholz. Inzwischen ist er vierunddreissig Jahre alt.
Dreissig Jahre sind vergangen, seit seine Mutter mit Gewalt von ihm und seinem Vater, der inzwischen tot ist, getrennt worden ist.