Juraj Jascur

Exposé von „EGO“

Nachdem Hyronimus eine künstliche Ordnung, das EGO, ins Leben gerufen hat, blickt die Menschheit einer ganz neuen Art von Gefahr ins Gesicht. Eine neue Art bereitet schon seit geraumer Urzeit ihren vernichtenden Angriff auf die menschliche Zivilisation. Noch ehe die Umwälzung , welche die alte Ordnung zwischen den Privilegierten und Nichtprivilegierten auflöst, so richtig begonnen hat, wird sich der in Umstrukturierung befindliche menschliche Staat von einer neuen Spezies, den Gygx, erobert. Die Gygx stellen das Produkt eines mehreren Jahrhunderten früher stattgefundenen wissenschaftlichen Experimentes der Menschen dar. Der 14. Juli 3008 bedeutet für die Menschen der Tag X, also das Ende ihrer menschlichen Zivilisation.
Die Gygxzivilisation geht mit einer totalen Neuumstruktierung der Gesellschaft einher und bedeutet im Grunde für den Menschen eine Weiterentwicklung über sich hinaus. Auch wenn es am Anfang den Anschein hat, dass die Menschen eine Rückentwicklung erfahren und für sehr lange Zeit im Zustand des unterentwickelten Bediensteten verharren, sorgen Lichtblicke, in Form aussergewöhnlicher Wesen, dass die Machtverhältnisse immer wieder in Frage gestellt werden.
Ausserdem sorgen die Gygx dafür, dass das künstliche System, EGO, das inzwischen erstarrt ist, wieder belebt und verbessert wird.
Sowohl unter den Menschen, als auch unter Gygx, wie auch unter den Squax, eine Gattung in irgendeinem Paralleluniversum , welche von dem Gygxstaat ganz infiltriert wird, finden sich geistige Lichtblicke, deren Kapazität das Gewöhnliche sprengen.
Nykodemus, ein männlicher Mensch, Harre, ein Gygxmännchen, und La, ein Squaxweibchen, wagen es, sich auf ein Zwiegespräch mit dem EGO einzulassen. Statt sich gegenseitig zu bekämpfen, finden sie auf die eine oder andere Weise zueinander. Dabei beziehen sie ihr Wissen von einer menschlichen Figur, der sich selbst zum Propheten auserkoren sieht.
Zum Schluss sollen die Dimensionen miteinander verschmelzen, so dass Vergangenheit und Zukunft keine Rolle mehr spielen. Nur der Moment ist entscheidend, wo man die Erlösung vom Leid erfährt.

  
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